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Neuer Fußweg in der Kurparkerweiterung

Asphaltierung Fußweg Kurpark2In der Vergangenheit meldeten sich bei Bürgermeister Andreas Kroner einige Stimmen, ob man am Fußweg in der Kurparkerweiterung nicht etwas machen kann, so dass die Kinderwägen, Rollstühle und Rollatoren besser durch den Kurpark gefahren und geschoben werden können. Der schon lange kritisierte Bereich des Fußweges in der Kurparkerweiterung konnte nun erfolgreich verbessert werden und besagte Hilfsmittel können komfortabler und sicherer über einen asphaltierten Weg fahren als über einen Schotterweg, das ist ein positiver Effekt.

Die Baumaßnahme wurde von der Firma Strabag und Firma Loy gemeinsam gemeistert. Andreas Steinbauer plante die Maßnahme, sodass die Arbeit in Auftrag der Stadt Regen problemlos erledigt werden konnte.

Weil der Fußweg durch die Kurparkerweiterung schon oft in der Kritik stand, wurde er nun fast vollständig asphaltiert. Das wird viele Menschen, die den Fußweg in den Regener Kurpark nutzen, freuen. Wenn man an das diesjährige Pfingstwochenende zurückdenkt, wird man auch schnell feststellen, dass sich bei einem kurzen Starkregen die Situation zukünftig enorm verbessern wird. Der Fußweg war am Drumherum-Samstag aufgrund eines kurzen, heftigen Starkregens komplett unter Wasser gestanden, sodass es den Besuchern des Volksmusikspektakels 2022 schlecht bis nicht möglich war, dort entlang zu gehen. Das Wasser stand auf dem Weg, weil es ihm in der kurzen Zeit nicht möglich war, abzufließen.

Trotz Allem gibt es noch eine Sache, die Bürgermeister Kroner quer im Magen liegt. Wenn man im Kurpark um sich schaut, wird gleich klar, um was es geht: Er ist nicht besonders besucht. Es liegt auch ohne große Spekulationen auf der Hand, an was es liegt. „Es fehlt schlichtweg am Angebot, die Möglichkeiten sind begrenzt, warum sich Menschen in der Kurparkerweiterung aufhalten sollen.“, so Kroner. Lediglich Spazier- und Gassigänger halten sich hier auf, Kinder spielen begrenzt in der Erweiterung. „Es wäre ein großer Pluspunkt, wenn hier die Möglichkeiten zum Kaffeetrinken und Verweilen gegeben wären. Im Kurpark während eines Nachmittagsspaziergangs einen Kaffee trinken, abends einen Cocktail. Das wär’s.“, so Kroner.

Beim Pressetermin gehen die Gedanken zum Thema attraktivere Gestaltung der Kurparkerweiterung reihum. „Es würde völlig ausreichen, das Ganze anhand eines mobilen Angebotes zu gestalten.“, bringt sich Andreas Schmelmer von der Strabag ein. „Mobil in Form eines Bauwagens oder ähnlichem wäre sogar vorteilhaft. Man könnte bei Bedarf aufgrund anderer Veranstaltungen den Wagen wegfahren, man wäre dadurch enorm flexibel.“

Kroner macht einen deutlichen Aufruf: „Wenn es jemanden gibt, der sich mit einer tollen Idee einbringen möchte oder gar einen kreativen Verbesserungsvorschlag hat, der Erweiterung des Kurparks mehr Charme zu verpassen, darf sich jederzeit bei uns im Rathaus melden. Ich freue mich immer über bürgerliche Beteiligung und Initiative unserer Mitbürger.“

Zum Abschluss bedankt Kroner sich bei allen Beteiligten für den reibungslosen Ablauf und die gute Zusammenarbeit zum Abschluss dieser Baumaßnahme.