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Fairtrade-Stadt Regen | Regen bleibt auch ab 2026 Fairtrade-Stadt
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2026 04 25 fairtrade stadt regen 2026Die ersehnte Urkunde ist endlich eingetroffen: Die Stadt Regen erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns- Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2021 durch Fairtrade Deutschland e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.

Bürgermeister Andreas Kroner freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Regen. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier für das gemeinsame Ziel zusammen. Ich bin stolz, dass Regen dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Regen ist eine von über 820 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade Towns umfasst über 2000 Fairtrade-Towns in insgesamt 36 Ländern, darunter Großbritannien, Schweden, Brasilien und der Libanon. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“

Vor vier Jahren erhielt die Stadt Regen von dem gemeinnützigen Verein Fairtrade Deutschland erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. Der Bürgermeister und der Stadtrat trinken fair gehandelten Kaffee und halten die Unterstützung des fairen Handels in einem Ratsbeschluss fest, eine Steuerungsgruppe koordiniert alle Aktivitäten, in Geschäften und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten, die Zivilgesellschaft leistet Bildungsarbeit und die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.

Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ leistet die Stadt mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Ein herzlicher Dank seitens der Stadt ging an die Beteiligten, Angelika Michl (Leitung TouristInformation), Maria Dachs (Frauenbund) und Nicole Niklas (Evangelische Kirche).

Text/Bild: PNP - Bayerwaldbote Regen

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